Höhere Lehranstalt für Tourismus
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Ausgangspunkt für Ihre Zukunft

Reisen, viele Exkursionen und Ausflüge, neue Menschen und Kulturen kennen lernen, mit Freunden Kochen und gemeinsam gutes Essen genießen. Alles, was Sie sich von einem Beruf im Tourismus wünschen, bekommen Sie bei uns.

Denn wir sind mehr als eine attraktive und fachlich fundierte umfassende Ausbildung. Wir bieten Ihnen alles für Ihre Perfektion in der Kundenbetreuung. Dazu werden Sie touristische Events so inszenieren, dass sie zu Erlebnissen für den Gast und Sie werden. So bereiten wir Sie umfassend auf Ihre berufliche Laufbahn vor.

Wir können das, weil wir – mit Ihnen - sehr viel praktisch arbeiten und eng mit regionalen Institutionen kooperieren.

Sie brauchen dazu Ihre Neugierde, Aufgeschlossenheit und die Lust und Fähigkeit, anstehende Konflikte zu lösen und auf andere Menschen einzugehen.

5jährig

Schulautonome Vertiefung: Eventmanagement und Fremdsprachen (EN, FR | CS, ES)

Ausbildungsplan

Stundentafel

Jahrgang I. II. III. IV. V.
A. Pfichtgegenstände
 
Religion 2 2 2 2 2
 
Allgemeinbildung, Sprache und Medien
Deutsch 3 3 2 2 3
Englisch 3 3 3 3 3
Französisch oder Tschechisch 3 3 3 2 3
Spanisch - - 2 2 2
Officemanagement und angew. Informatik 2 2 2 - -
Geschichte und politische Bildung - 2 2 2 -
Naturwissenschaften und Lebensmitteltechnologie 2 2 - - -
Angewandte Mathematik 2 2 2 2 3
 
Tourismus, Wirtschaft und Recht
Tourismusgeografe und Reisebüro - - 2 2 2
Tourismusmarketing & Kundenmanagement - 2 3 3 2
Kunst und Kultur - - 1 - -
Betriebs- und Volkswirtschaft 1 2 2 2 2
Rechnungswesen und Controlling 2 2 2 2 3
Recht - - - 1 2
 
Gastronomie und Hotellerie
Ernährung - - - 2 -
Küchenorganisation und Kochen 3 3 3 3 -
Serviceorganisation, Servieren & Getränke 3 3 2 2 -
Wahlpflichtfach Spezialisierung - - 1 2 -
 
Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement 3 3 2 2 3
 
Bewegung und Sport 2 2 2 2 1
 
Wochenstunden 31 36 38 38 31
 
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung 1 - - - -
 
Gesamtwochenstundenanzahl 32 36 38 38 31
 
C. Pfichtpraktikum
Insgesamt 32 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang

COOPERATIVES OFFENES LERNEN

Was ist COOL?

COOL könnte man mit folgenden Begriffen einfach beschreiben:

  • Offene Lernphasen, in denen mit bereitgestellten Materialien gelernt wird
  • Kooperation: Lernen im Team mit gegenseitiger Unterstützung
  • Eigenverantwortung und Selbständigkeit: selbst für das eigene Lernen Verantwortung übernehmen

Wie COOL  konkret umgesetzt wird, sollen folgende Punkte verdeutlichen:

  • Die Schüler/innen arbeiten mit schriftlichen, manchmal auch mit fächerübergreifenden Arbeitsaufträgen.
  • In den sogenannten COOL-Stunden (ca. ein Drittel der Unterrichtszeit der beteiligten Fächer) haben die Lernenden die Freiheit zu entscheiden, wann, wo und wie sie die gestellten Aufgaben bis zu den vorgegebenen Abgabeterminen bewältigen wollen. Der restliche Unterricht erfolgt wie gewohnt gebunden.
  • Je nach Bedarf, aber zumindest 3 Mal pro Semester findet der Klassenrat statt, bei dem Probleme, Konflikte oder Wünsche besprochen werden.
  • Regelmäßige Teamsitzungen der COOL-Lehrer/innen dienen zur Reflexion, Planung und Weiterentwicklung der Unterrichtsarbeit.
  • Durch die freien Arbeitsphasen verändert sich die Rolle der Lehrperson vom „Vortragenden zum Begleiter“ à Möglichkeit der individuellen Förderung.

Ziele von COOL

  • Förderung von Sozialkompetenzen
  • Verantwortlichkeit
  • Selbständigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Entwicklung der Methodenkompetenz
  • Lern- und Arbeitstechniken
  • Methodenvielfalt

TOURISMUSMANAGEMENT

Seit der Gründung der HLT Retz war die Schule immer darauf bedacht, Ihren Schülerinnen und Schülern praxisnahen und aktuellen Unterricht zu bieten, auf einen permanenten Austausch mit Partnern aus der Wirtschaft wird großer Wert gelegt. So reagierte man auf einen Trend der Achtzigerjahre, als die Tourismuswirtschaft aufgrund einer breiten Ökologiebewegung Angebote unter dem Schlagwort „Sanfter Tourismus“ entwickelte, mit dem Ausbildungsschwerpunkt „Umweltorientiertes Tourismusmanagement“.

Die Bezeichnung „Tourismusmanagement“ als Ausbildungsschwerpunkt der Höheren Lehranstalt für Tourismus Retz steht als Alternative zum Schwerpunkt „Hotelmanagement“ anderer Tourismusschulen.

Dies bedeutete,  neben der Standardausbildung die Lehrinhalte des Schwerpunktes vor allem mit Fragen und Problemen des „überbetrieblichen“ Managements im Tourismus auszurichten.

Im Sinne einer klaren Positionierung für die hauptsächlichen Quellgebiete der Schüler, wird „Umweltorientierung“ an der HLT-Retz in erster Linie als Orientierung an den Gegebenheiten und Besonderheiten der „regionalen“ Umwelt (Umfeld) des Schulstandortes gesehen.

Überbetriebliches Tourismusmanagement bedeutet eine starke Affinität zu den örtlichen und regionalen Tourismusorganisationen, zu den Gemeindeämtern, zu Betriebskooperationen, Veranstaltungen, zu Dorferneuerungs-Programmen, Regionalentwicklungsbüros, zu Weinbauvereinen usw..

Das vermittelte Wissen soll sich vorrangig mit der Situation der Orts- und Regionalebene beschäftigen. Die Betriebsebene ist dabei als Angebotsträger zu verstehen. Für die Betriebe als Partner werden Dienstleistungen – meist mit gemeinwirtschaftlichem Charakter – erbracht, deren Nutzen im Sinne einer Umwegrentabilität allen engagierten Unternehmen zugute kommt.

Die Entwicklungen auf den Märkten und die daraus resultierenden Anforderungen der Gäste führten zur Notwendigkeit eines Destinationsmanagements und -marketingsmit dem Bestreben, leistungsfähige Strukturen zu schaffen. Im Hinblick darauf wurde der Gegenstand Umweltorientiertes Tourismusmanagement folglich um den Gegenstand Regionalmanagement erweitert.

Ziel ist es daher ebenfalls, durch enge Kooperationen mit Tourismusdestinationen und -institutionen in der Region Österreich / Tschechien,  vor allem durch Qualitätssicherung und gegenseitigen Austausch von KNOW HOW, wettbewerbsfähig zu sein bzw. zu bleiben.

Als Ziel der Ausbildung wurde es im Zuge der Lehrplanänderung in erster Linie gesehen, die Schülerinnen und Schüler auf das Potential des Tourismus im osteuropäischen Raum intensiver als bisher vorzubereiten. Das bedeutet nicht nur die Vermittlung von Kompetenzen im Fachpraktischen Bereich sondern ebenfalls, durch das Angebot einer slawischen Sprache als Teil des Lehrplanes, die Basis für ein modernes weltoffenes Europa zu schaffen.

Aber auch der derzeitige Ausbildungsschwerpunkt „Regionales und grenzüberschreitendes Tourismusmanagement“ wird sich weiterentwickeln um denAnforderungen der Tourismuswirtschaft gerecht zu werden.

PRAXISAUSBILDUNG

Viele Aktivitäten der Schüler/innen und Pädagog/innen der HLT Retz sprengen die Grenzen dessen, was normalerweise als klassischer Unterricht verstanden wird.

Projekte, Veranstaltungen und Zusatzqualifikationen  mit hohem Praxisbezug, welche nicht nur Fachwissen, Kompetenz und praktische Fertigkeiten vermitteln, stehen und standen in den letzten 25 Jahren sehr oft im Mittelpunkt der Ausbildung der HLT Retz: So organisieren die Schüler/innen des 5. Jahrganges und des 3. Aufbaulehrganges seit vielen Jahren den Schulball als Topevent unseres Schuljahres, Schüler/innen betreuen Ehrengäste und Schmankerlheurigen und präsentieren sich jährlich beim Weinlesefest, nehmen aktiv am Kürbisfest teil, organisieren mit ihren Praxislehrer/innen Klassenkulinarien, verwöhnen die Gäste beim Retzer Wirtschaftsbrunch, stellen sich dem fairen Wettkampf zahlreicher nationaler und internationaler Praxisbewerbe, besuchen unsere Partnerschulen, schaffen Glücksmomente im Rahmen eines Galamenüs im Landespflege- und Pensionistenheim Retz. Fachvorträge, Exkursionen und Workshops mit Wirtschaftspartnern runden das vielfältige Angebot ab. Dies alles neben den schulischen Anforderungen unter einen Hut zu bringen, stellt den besonderen „Kick“ dar.

Bei all diesen Aktivitäten geht es um Teamarbeit, Verhandlungsgeschick, Termintreue, Verlässlichkeit und vieles mehr. Diese „Soft-Skills“, die hier vermittelt werden, sind wesentliche Kompetenzen, welche einerseits in anspruchsvollen Positionen der Wirtschaft besonders gefordert sind aber auch wichtige Werte in zwischenmenschlichen Beziehungen unseres Alltags darstellen. Die Vermittlung dieser Werte ist jedoch nur möglich, wenn die Bereitschaft der Schüler/innen, so wie an der HLT Retz, in großem Maß vorhanden ist.

Die Leistungen und Prämierungen der vergangenen Jahre zeugen vom hohen Niveau unserer praktischen Ausbildung und sind in den folgenden Seiten für Sie aufbereitet. Das Zusammenspiel von innovativen Lehr- und Lernformen, engagierten Pädagog/innen mit jahrelanger Praxiserfahrung sowie eine starke nationale und internationale Berufsausrichtung bilden die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg unserer Absolvent/innen.

SPRACHAUSBILDUNG

Tourismus oder „“Visitor Economy“, wie die Branche in englischen Fachbüchern gerne Treffender bezeichnet wird, steht für Kommunikation auf vielen ebenen und über alle grenzen  hinweg. Sprachausbildung, im besonderen Englisch, aber auch die 2. und 3.Lebende fremdsprache stehen deshalb  immer schon im Zentrum der Ausbildung an der HLT und Hf retz.

Der  Beitritt Österreichs zur Europäischen Union  hat den Sprachunterricht auch an unserer Schule auf vielfältige Weise verändert.

Der „Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen“ des Europarats (GERS)¹ katalogisiert viele vielleicht bereits bestehende Aktivitäten im Spracherwerb übersichtlich in 4 Fertigkeiten, i.e. Sprechen (Monolog und Dialog), Hören, Schreiben und Lesen, und beschreibt 6 Kompetenzniveaus in diesen Fertigkeiten. Dadurch ergibt sich auf europäischer Ebene eine bessere Vergleichbarkeit der Ergebnisse, Methoden und Qualifikationen.

Ziel des GERS und der darin beschriebenen Kompetenzen ist aber auch und vor allem die Förderung der Mobilität innerhalb der europäischen Staaten und der Kommunikation in den verschiedenen europäischen Sprachen.

Unsere Schüler/innen konnten die Mobilitätsförderungen des Europarats sowohl in verschiedenen „Comeniusprojekten“ (Austausch mit Schulen), als auch in „Leonardo da Vinci“ Praktika im Ausland immer wieder nützen. Mehrere Schüler/innen der HLT Retz haben in den letzten Jahren „über den Weinviertler Tellerrand in die internationale Küche“ geschaut. Unter diesem Projektmotto können sie ihre Sprachkenntnisse in Frankreich, England, Irland und Tschechien der harten Probe der beruflichen Praxis unterwerfen.

Der Blick über den Tellerrand gibt aber auch Einblick in eine andere Kultur, verändert die Perspektive, erweitert den Horizont schlechthin.

Für unsere tschechischen Schüler/innen sind dieser Auslandsaufenthalt und der Blick über den Tellerrand eine tägliche Erfahrung. Der Erwerb der englischen oder französischen Sprache über die Fremdsprache Deutsch stellt eine besondere Herausforderung dar und verdient echte Bewunderung.

Die Sprachlehrer/innen an der HLT Retz bereiten ihre Schützlinge derzeit in drei lebenden Fremdsprachen auf diese beruflichen Erfordernisse vor, versuchen aber auch allgemeinere Themen nicht zu vergessen, denn durch den Erwerb der Reife- und Diplomprüfung stehen die Türen für viele andere Wege ebenso offen.

Sprachunterricht an unserer Schule ist somit immer eine spannende Herausforderung: Sprechen, Schreiben, Hören, Lesen in verschiedenen Themenbereichen, aus dem Leben gegriffen, über die aktuelle Situation eines Landes berichtend, an Jugendliche gerichtet. Selbstverständlich kann in der zweiten und dritten Fremdsprache nicht ein ebenso hohes Kompetenzniveau wie in Englisch erreicht werden. Macht es deshalb Sinn, Tschechisch oder Französisch auch noch zu lernen? – Ja, das tut es sicher:

Das Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt untersteht nicht zufällig der „Nationalagentur Lebenslanges Lernen“.

Unsere Schüler/innen bekommen eine Basis mit, auf der sie später, wenn nötig, aufbauen können. Sie haben nicht nur ein paar neue Worte zur Verfügung, sondern vielleicht auch eine Lerntechnik für eine weitere Sprache, die sie einmal erlernen wollen in unserer globalen vernetzten Welt. Wir Sprachlehrer/innen wünschen uns, dass sie dies auch mit Freude und Begeisterung tun.

 

 

Oberstufe - Neu

Neue Oberstufe an der HLT Retz

Seit dem Schuljahr 2015/16 wird an der HLT Retz das Modell „Neue Oberstufe“ umgesetzt.

Ab der 10. Schulstufe wird das Schuljahr in 2 gleichwertige Semester eingeteilt. Jedes Semester wird mit einem Semesterzeugnis abgeschlossen. Sollten Unterrichtsgegenstände in einem oder mehreren Fachbereichen oder Kompetenzen nicht positiv beurteilt werden, dann steigen die Schüler trotzdem auf. In einem Beiblatt zum Semesterzeugnis werden die Fachbereiche, die noch nachzulernen sind, aufgezählt. Ab dem Zeugnis haben die Schüler 3 Möglichkeiten innerhalb eines Jahres eine positiv beurteilte Prüfung über die noch nachzulernenden Kompetenzen abzulegen.

Welche Vorteile bringt die neue Oberstufe für die Schüler? - Die markantesten Vorteile der neuen Oberstufe für die Schüler und nicht zuletzt auch für Eltern und Lehrende liegen auf der Hand:

  • Für die Schüler gibt es kein Durchfallen, wenn sie die kommenden beiden Semester zum Nachlernen der Kompetenzen nützen.
  • Es gibt insgesamt 3 Möglichkeiten, eine positive Prüfung abzulegen und nicht nur wie bisher 1 Wiederholungsprüfung am Beginn des neuen Schuljahres. Gerade Schülern, die im Sommer ihr Pflichtpraktikum ablegen, ist es kaum möglich sich in den Ferien optimal auf eine Wiederholungsprüfung vorzubereiten.
  • Der eingeschränkte Prüfungsstoff umfasst nur den Bereich der aufgezählten Kompetenzen und nicht den gesamten Jahresstoff eines Schuljahres.
  • Coaching durch einen Lernbegleiter unterstützt die Schüler bei der Vorbereitung auf die Prüfung.
  • Die Schüler bleiben im Klassenverband der gleichaltrigen Mitschüler.
Zusätzliche Ausbildungsangebote

BECOMING-TEAM

Neu an einer  Schule zu starten ist für viele Schüler/innen mit etwas Bauchweh verbunden.  Klassenkolleg/innen, Pädagog/innen, Lehrinhalte und -methoden sind noch unbekannt.  Die Klassenvorständ/innen der HLT Retz sind sich dieser Tatsache bewusst und setzen alles daran,  ihre Schützlinge von Beginn an gut und einfühlsam zu betreuen. Einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Klassengemeinschaft leisten die „Becoming Team“-Seminare. 

Individuelle Kompetenzen und Stärken werden durch eine gute Gemeinschaft optimal entwickelt, Krisen und Konflikte lassen sich auf einer soliden gemeinsamen Basis besser bearbeiten und lösen.

Die Teambuilding-Seminare der ersten Jahrgänge bieten Zeit und viele Möglichkeiten, die Klasse als Gruppe mit all ihren Stärken und ihrer Vielfalt zu erleben. 

Sowohl für den Einzelnen als auch für die Gruppe sind dies bleibende Erlebnisse, die persönlichkeits- und gemeinschaftsbildend sind. Die Schüler/innen lernen neue Wege mit Schwierigkeiten umzugehen, respektvoll miteinander zu sprechen und den Schulalltag gemeinsam zu gestalten. Teamgeist und individuelle Ressourcen werden aufgedeckt und erfahrbar gemacht. Gemeinsam werden im Training knifflige Aufgaben bewältigt, Probleme gelöst und schwierige Situationen überwunden.

Ob im Niedrigseilgarten oder bei maßgeschneiderten Kooperationsaufgaben, in vielen verschiedenen Übungen und Aktivitäten in der näheren Umgebung der Schule wird das Kennenlernen trainiert und gleichzeitig Retz erkundet. Die meisten Übungen lassen erkennen, wie wichtig die gute Zusammenarbeit im Team ist, aber auch zur Ruhe kommen und der Austausch im Rahmen eines Councils werden ausprobiert.

Durch dieses abwechslungsreiche Programm mit Spielen, Teamübungen und Aufgaben werden Mut, Offenheit und Teamfähigkeit gefordert und gefördert. Und der Erfolg zeigt sich schon bald, denn unsere Klassen sind einfach klasse!

ECHA

In jeder Klasse gibt es sie, jene Schüler/innen, die uns im Unterricht besonders auffallen und sich somit für dieses Programm qualifizieren. Auffallen, weil sie im Regelunterricht unterfordert sind, immer wieder besondere Leistungen erbringen, sich durch ihr Organisationstalent oder die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen auszeichnen. Sie sind neugierig und fleißig, holen Versäumtes rasch nach, sind kreativ und konzentriert bei ihrer Arbeit. So könnte ein Steckbrief für eine/n unserer "Begabten" lauten, die wir fragen, ob sie freiwillig in der 2. oder 3. Klasse den ECHA-Unterricht besuchen möchten.

In diesen besonderen Stunden werden die ausgewählten Schüler/innen aus dem Regelunterricht herausgenommen um sich mit Themen zu beschäftigen, die sonst nicht im Lehrplan vorgesehen sind. Die Themen - Speiseeiserzeugung in der Gastronomie sowie Brot und Spezialgebäcke - haben sich an der HLT Retz bis heute bewährt.

Beim Unterricht steht der Prozess des Lernens und Reflektierens der Schüler/innen im Vordergrund. Ein Lerntagebuch und das Tandemlernen helfen diesen Prozess zu unterstützen. Das Ziel des Tandemlernens ist es, dass das Wissen von den älteren auf die jüngeren weitergegeben wird. Somit stärken wir die Schüler/innen nicht nur in Selbständigkeit und Selbstbewusstsein sondern auch in ihrer sozialen Kompetenz.

Die langjährige, freundschaftliche Zusammenarbeit mit unserer Partnerschule in Brünn ermöglicht es jährlich einigen Schüler/innen ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in Tschechien auf dem Gebiet Dekor von Süß- und Mehlspeisen zu vertiefen.

Während der Jahre haben sich auch schöne Projekte entwickelt. Themen wie "Wild cooking", "Das Kaffeehaus im Wandel der Zeit" oder "Boom oder Chance? Österreich: Eine Insel im Wellnesstourismus" wurden von einzelnen Schüler/innen selbständig auf anspruchsvollem Niveau bearbeitet. Aber auch Projekttage in Kooperation mit Realbetrieben wie einer Fleischhauerei oder einem Spezialitätenrestaurant wurden erfolgreich umgesetzt.

Den guten, freundschaftlichen Beziehungen und dem Engagement der Lehrer/innen der VS Retz sind die zahlreichen gemeinsamen Koch- und Backerlebnisse mit den Volksschüler/innen zu verdanken, wo mit Eifer köstliche Osterstriezel gebacken wurden.

„English in Action“

Die erste lebende Fremdsprache Englisch – für den Tourismus ein absolutes Muss – bildet die wichtigste Säule im Fremdsprachenunterricht.

In diesem Sinn spielt die Vermittlung der Sprache durch Lehrerinnen und Lehrer  mit englischer Muttersprache („native speaker“) eine wesentliche Rolle.

Seit einigen Jahren veranstaltet unsere Schule daher in Kooperation mit der Organisation „English in Action“ mit Sitz in Canterbury, England, eine gleichnamige Projektwoche in englischer Sprache. Im Zuge dieses Kurses werden nicht nur Kenntnisse in Englisch in den Bereichen Freizeit und Tourismus in Kleingruppen erweitert, sondern auch Präsentationstechniken und Bewerbungsgespräche praxisnah geübt.

Die Idee „Hol dir die Fremdsprache ins Haus“ ist ein voller Erfolg und mittlerweile fixer Bestandteil des Englischunterrichts.

KAFFEEKENNER/IN

Den Anstoß zur fachlichen Vertiefung im Bereich Kaffee lieferte den Retzer Praxislehrern der Begründer des 1. Unabhängigen Kaffeeinstitutes in Wien, Herr Prof. Leopold Edelbauer. Durch die Absolvierung des Grundkurses Kaffee-Experte und den darauf aufbauenden Kurs zum Kaffeesommelier war die Basis für eine solide Vermittlung über das Kaffeewissen fundiert.

In Zusammenarbeit mit FL Andrea Krieger und der Wiener Fachinspektorin Irmgard Freiler-Dachtler schufen Robert Preyer und Jürgen Kirchner ein Skriptum für die Lehrer/innen – Fortbildung und lieferten zugleich auch  die Prüfungshandreichung. Mit dem Erwerb eines Kaffee-Sommelier-Wagens durch einen großzügigen Sponsor waren auch die materiellen Erfordernisse für die Umsetzung an der HLT Retz erfüllt.

Das Arbeiten an der Espressomaschine einerseits und die Zubereitung von traditionellen Kaffeerezepten am Kaffeewagen andererseits bilden die Säulen dieser Ausbildungsschiene. Zu den weiteren Schwerpunkten zählen:

 Geschichte des Kaffees, Kaffeepflanze, Anbau, Kaffeehandel, Rohkaffee, Röstung, Inhaltstoffe, das Wiener Kaffeehaus, Zubereitungsarten, Verkostungstechniken, Kaffee-Service, Kalkulation, Verkaufsgespräch, Maschinenkunde und Harmonie von Kaffee und Speisen.

FL Robert Preyer konnte in seinen letzten Lebensjahren von  2003-2006 seine große Liebe zum Thema Kaffee unzähligen Schüler/innen an der HLT Retz weitergeben. Nach dessen Tod übernahm Jürgen Kirchner die Ausbildung der jungen Kaffee-Kenner/innen und stellte die Verbindung mit dem Trainingscenter  der Fa. Lavazza her. Dieses war fortan auch, vertreten durch Chef-Trainer Alexander Großschopf, ein wichtiger Wirtschaftspartner in der Ausbildung.

  Tradition und Moderne sind gerade am Sektor Kaffee untrennbar miteinander verbunden. Vielleicht ist es gerade dieser Gegensatz, welcher jährlich fast  30 Schüler/innen des 2. Jahrganges dazu bewegt, die Zusatzausbildung Kaffee-Kenner/in zu absolvieren.  Die Begeisterung und das Engagement der jungen Menschen beflügeln immer wieder aufs Neue und lassen das jahrhundertealte Kaffeegetränk nie wirklich alt aussehen.

JUNGSOMMELIER(É) ÖSTERREICH

Den Grundgedanken eine Ausbildung im Bereich Wein für junge Menschen zu schaffen hatten bereits vor über 20 Jahren die Pioniere an diversen österreichischen Tourismusschulen. Die Wiege der Ausbildung zum/zur Jungsommelier/é Österreich stand jedoch am Pannoneum in Neusiedl am See. Im November 2000 wurde die Ausbildung erstmals von Gründungsvater StR FV Sepp Sailer im Rahmen einer Veranstaltung in Wien der Öffentlichkeit präsentiert.

Bereits im Schuljahr 1999/2000 unterrichtete der damals einzig ausgebildete Diplom-Sommelier der HLT Retz, Jürgen Kirchner, die ersten 10 Schüler/innen im Freigegenstand „Wein“. Mit dem Ziel das Interesse der Schüler/innen für das Berufsfeld des Sommeliers/der Sommelieré zu fördern und ihnen später das erfolgreiche Arbeiten in diesem Bereich  zu erleichtern.  Auch die Vermittlung der Bedeutung des Kulturgutes Wein sowie das Verständnis für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zählten damals wie heute zu den Grundprinzipien der 60stündigen Ausbildung im Bereich des Getränkemanagements. Im Laufe der Jahre  stieg das Interesse der Schüler/innen an der Ausbildung immer mehr an, so dass im Schuljahr 2004/2005 bereits zwei Gruppen parallel geführt werden mussten. Mit dem Eintritt von Dipl.-Päd. Elisabeth Zach als Servicelehrkraft im Februar 2006 erhielt

Dipl.-Päd. Jürgen Kirchner tatkräftige Unterstützung bei der Ausbildung der Schüler/innen.

Mit großem Stolz kann im Jahr 2013 mit  bisher 326 erfolgreich ausgebildeten Schüler/innen im Bereich Jungsommelier Bilanz gezogen werden. Von den vielen erfolgreichen Absolvent/innen der Ausbildung darf an dieser Stelle stellvertretend Christian Schadl genannt werden. Als Jungsommelier der ersten Stunde hat dieser bereits im Jahr 2005 seine Diplom-Sommelier-Prüfung  mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen und ist heute als Restaurantleiter und Sommelier des weltbekannten Restaurants Hospiz Alm in St. Christoph am Arlberg erfolgreich tätig.

JUNGBARKEEPER/IN

Diese Zusatzausbildung wird in der HLT Retz sowohl in der HLT (4. Jahrgang) als auch in der HF (3. Klasse) angeboten.

Im Laufe eines Schuljahres lernen die Schülerinnen in 3 Wochenstunden die wichtigsten Themenbereiche in der Bar kennen wie z. B.: Arbeitsgeräte, Arbeitsplatzaufbau, Arbeitstechniken, Fachwissen zu allen alkoholischen und alkoholfreien Getränken, Handhabung der Zigarren und Showbarkeeping.

Weiters muss während des Ausbildungsjahres eine eigene Barkarte von den Schüler/innen erstellt werden  – inhaltlich perfekt und im Layout kreativ und pfiffig.

Learning by doing wird bei Lehrausgängen und Fachvorträgen umgesetzt.

Den Abschluss der Ausbildung krönt die Jungbarkeeperprüfung.

Diese gliedert sich in 3 wesentliche Bereiche – der praktische Teil, der sensorische Teil und der Fachwissensbereich.

Beim theoretischen Teil müssen die Schüler/innen ihr Fachwissen unter Beweis stellen und beim sensorischen Prüfungsteil müssen 3 verschiedene Spirituosen bzw. Liköre blind verkostet und beurteilt werden.

Bei der praktischen Prüfung haben die  Kandidat/innen vor einer externen Prüfungskommission einen zugeteilten Drink im klassischen Arbeitsablauf herzustellen und einen selbst kreierten alkoholfreien Drink zu präsentieren und bestmöglichst zu verkaufen.

KÄSEKENNER/IN ÖSTERREICH

Käse liegt voll im Trend und ist bereits zu einem der beliebtesten Lebensmittel avanciert. Der gestiegenen Auswahl an Produkten steht der immer größere Wunsch der Kund/innen nach kompetenter Beratung gegenüber. Eine gute Fachberatung fördert die Zufriedenheit der Kunden. Gut ausgebildete Fachkräfte sind daher gefragter denn je.

Diese Erkenntnis führte auch in der HLT Retz zur Einführung des Freigegenstandes Käse. Die erste Ausbildung zum/zur Käsekenner/in Österreich fand im Herbst 2002 statt. Seit dieser Zeit haben jedes Jahr etwa 15 Schüler/innen  der HLT Retz diesen Lehrgang besucht, der zwei Wochenstunden umfasst. Besonders beliebt ist der praktische Teil der Ausbildung, da auch Schüler/innen sich mehr und mehr am Genussprodukt Käse erfreuen. Der facettenreiche Geschmack des Käses ist ein Unterrichtschwerpunkt und wird demzufolge viel trainiert.

Auszug aus dem Lehrplan:

  • Geschichtliches zum Käse
  • Käse in der Ernährung
  • Einteilung der Käsesorten
  • Käseherstellung
  • Präsentation und Schnitttechnik
  • Kalkulation
  • Geschmacksharmonie mit Weinen, Garnituren und Zutaten

Exkursionen runden den praxisorientierten Lehrgang ab. Die Ausbildung Käsekenner/in Österreich wird mit einer kommissionellen Prüfung abgeschlossen. Diese Prüfung besteht aus einer schriftlichen, einer sensorischen und einer praktischen Teilprüfung mit Fachgespräch. Käsesommeliers aus der Wirtschaft sowie Käsesommeliers anderer Schulen stellen die Fachjury. Die Teilnehmer erhalten eine Urkunde zum/zur geprüften Käsekenner/Käsekennerin Österreich.

Karrierepaket

Wettbewerbsvorteil für Schüler und Schule.

Persönlichkeit steht an erster Stelle!
Dieses ermöglicht den Schülern bereits heute, die Basis für ihren Wettbewerbsvorteil von morgen zu schaffen. Jener Wettbewerbsvorteil, der den Berufseinstieg unterstützt und sich in Zukunft bezahlt macht.

Das Karrierepaket begleitet die Schüler während der gesamten Schulausbildung und ist optimal auf die einzelnen Klassen zugeschnitten. Praxisbezogene Themen, aufbauende Seminareinheiten und die aktive Teilnahme der einzelnen Schüler führen zu messbaren Ergebnissen.

Vorteile des Karrierepakets

  • Persönlichkeitstraining zur Steigerung des eigenen Wettbewerbsvorteils
  • Individuell auf die Bedürfnisse von Schultyp und Schülern abgestimmt
  • Das Programm wird mit den Schülern gemeinsam gestaltet somit einzigartig und genau auf die jeweilige Schulklasse abgestimmt
  • Die Inhalte sind sofort im Schulalltag umsetzbar und führen zu messbaren Ergebnissen
  • Zukunftsorientierter Brückenschlag zwischen Schule und Wirtschaft
  • 3. Säule neben der allgemeinen und der fachlichen Ausbildung
  • Gezielte Auswahl an erfolgreichen Seminaren von Rhetorik über Projektmanagement bis zu Teamwork, ein klasse(n) Team
Berufsfelder

Ihre berufliche Karriere

Wir bringen Sie zum Start

Tourismus und Freizeitwirtschaft

Berufe in Reiseveranstaltung und -vermittlung
Berufe im touristischen Verkehrswesen
Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe
Freizeitberufe

Beispielsweise

  • Eventmanager/in
  • Animateur/in
  • Reiseleiter/in
  • Gästeführer/in
  • Freizeit- und Kulturpädagoge/in
  • Messehostess
Interkulturelle Hotelfachschule
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Ihr Luxus und Ihr Business

Prominente Luxushotels in internationalen Hauptstädten, heimelige romantische Berghotels zum Entspannen, elegante Business-Hotels in quirligen Geschäftszentren. Hotels sind immer so etwas wie eigene Welten. An kaum einem anderen Ort kann man als Gast so schön und gut leben.

An welche dieser Adressen wollen Sie mit Ihrer Ausbildung? Mit dieser fundierten fachlichen und wirtschaftlichen Ausbildung haben Sie beste Chancen auch in internationalen Betrieben.  Bei uns erlernen Sie zwei Fremdsprachen. Österreichische und tschechische Schüler/innen arbeiten und lernen bei uns gemeinsam. So fördern wir Ihre persönlichen und interkulturellen Kompetenzen. Ihre Rhetorik und ihr wirtschaftliches Verständnis für das große Ganze eines solchen Betriebes runden Ihr Fachwissen ab. So haben Sie ausgezeichnete Zukunftsperspektiven.

Sie brauchen dazu Freude am Lernen, Leistungsbereitschaft, handwerkliche Begabung sowie wertschätzenden Umgang mit anderen Kulturen.

3jährig

Schulautonome Vertiefung: Englisch und zweite lebende Fremdsprache Tschechisch für Österreicher/innen bzw. Deutsch für Tschechen/innen

Ausbildungsplan
Klasse 1. 2. 3.
 
A. Pflichtgegenstände      
Religion 2 2 2
Allgemeinbildung, Sprache & Medien
Deutsch oder Tschechisch 3 3 3
Englisch 3 3 3
Zweite lebende Fremdsprache Tschechisch oder Deutsch 2 2 2
Geschichte und politische Bildung - 3 -
Biologie und Ökologie 2 - -
Officemanagement & angew. Informatik 2 2 2
Tourismus, Wirtschaft und Recht
Tourismusgeografie - - 2
Tourismusmarketing - 3 2
Kultur- und Tourismusland Österreich - 2 -
Betriebs- und Volkswirtschaft 2 1 2
Rechnungswesen 3 2 3
Recht - - 2
Gastronomie und Hotellerie
Ernährung 2 - -
Küchenorganisation und Kochen 4 3 3
Serviceorganisation, Servieren & Getränke 4 3 3
Wahlpflichtfach Spezialisierung - 2 1
Betriebspraktikum 3 3 2
Bewegung und Sport 2 2 2
Wochenstundenanzahl 34 36 34
 
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung 1 - -
 
Gesamtwochenstundenanzahl 35 36 34
 
C. Pflichtpraktikum      
Insgesamt 24 Wochen vor Eintritt in die 3. Klasse      

INTERKULTURALITÄT

Das Weinviertel und Südmähren sind benachbarte Regionen, die durch eine Staatsgrenze getrennt sind. In ihren Ländern sind sie jeweils Grenzregionen, die jedoch einen grenzüberschreitenden Raum bilden.

Die Grenzsituation in diesen beiden aneinandergrenzenden Gebieten ist allerdings keineswegs identisch. Ganz in Grenznähe liegt in Südmähren die Stadt Znaim, die mit rund 40.000 Einwohnern als größere Stadt bezeichnet werden kann. Das österreichische Retz hingegen ist eine Kleinstadt mit rund 6.000 Einwohnern.

An Grenzen existiert immer ein „natürlicher“ Bedarf an der Kenntnis zweier Fremdsprachen. Man müsste neben dem Englischen eigentlich auch die Sprache des Nachbarn (Tschechisch bzw. Deutsch) lehren.

Auf der tschechischen Seite ist die Nützlichkeit, Deutsch zu lernen, unumstritten, der Sprachunterricht ist rein auf das Sprachenlernen im Hinblick auf ökonomische Gründe und günstige Möglichkeiten zur Weiterbildung ausgerichtet. Die Zweisprachigkeit ist ein offensichtlicher Vorzug, der in bestimmten Berufsbranchen wie zum Beispiel der Hotellerie zum beruflichen Vorteil wird.

Aber auch für Österreicher ist das Erlernen der tschechischen Sprache in den letzten Jahren zusehends interessanter geworden, vor allem in touristischen Bereichen, da die Gäste aus den slawischen Ländern für Österreich an Bedeutung gewinnen und die Kenntnis der tschechischen Sprache als „Schlüssel für den slawischen Sprach- und Kulturraum“ gesehen werden kann.

 

Nach der Öffnung der Ostgrenze  1989 reifte die Idee, eine interkulturelle Schule in Retz zu gründen und somit die Möglichkeit zu bieten, auf einer offiziellen Ebene an der Überwindung der Sprach- und Kulturgrenze zu arbeiten.

Die Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus und Interkulturelle Hotelfachschule Retz bietet tschechischen Jugendlichen die Möglichkeit, eine qualifizierte Ausbildung in Österreich zu erlangen. Dieses Angebot erfreut sich großer Beliebtheit und so kommt es, dass in unseren Klassen neben den österreichischen auch tschechische Schüler/innen sitzen und so voneinander profitieren können. In diesen gemischten Klassen sind österreichische und tschechische Schüler/innen einander gleichgestellt. Der Unterricht in den angebotenen Fächern erfolgt in deutscher Sprache, welche somit auch zur Unterrichtssprache für die Schüler/innen aus Tschechien wird.

Es werden für den/die Schüler/in möglichst viele Begegnungen mit gleichaltrigen Schüler/innen des Nachbarlandes geschaffen. Dadurch sollen Gemeinsamkeiten und Gegensätze zwischen dem eigenen und dem Nachbarvolk erfahren, sowie Fremdheitsbarrieren und Vorurteile gegenüber der Lebensart des Nachbarn abgebaut werden. Die gemeinsamen Unterrichtsstunden basieren auf Teamarbeit zwischen österreichischen und tschechischen Schüler/innen. Durch den gemeinsamen Unterricht mit Angehörigen einer anderen Sprachgruppe sollen die Schüler/innen die Vorteile des kooperativen Lernens kennen und nützen lernen,  außerdem wird beim Tandem - Lernen der Lernprozess durch den  NATIVE - SPEAKER bereichert. Die Schüler/innen erleben die Fremdsprache Tschechisch auch außerhalb des Unterrichts und in den Pausen. Regelmäßig werden Auslandsaufenthalte in Brünn im Rahmen von Schulpartnerschaften oder Sprachwochen in Prag organisiert. Exkursionen nach Znaim runden dieses Angebot ab.

In den Begegnungen, in den gemeinsamen Unterrichtsstunden, im Schüleraustausch, im Praktikum werden die interkulturellen Probleme schnell erfahrbar, so dass sich hier fast zwangsläufig ein problemorientiertes Sprachenlernen entwickelt. Man muss ein Verständnis für das Zusammenleben entwickeln und dementsprechende – und das heißt eben auch entsprechende Sprachkenntnisse auf angemessene Weise erwerben, um dieses Zusammenleben zu erleben, zu gestalten, zu verbessern.

Dieses einzigartige Konzept der interkulturellen Klassen wurde durch die Grenznähe und durch die Veränderungen der politischen Gegebenheiten erst ermöglicht und bietet auch in Zukunft eine touristische Ausbildung mit nützlichen Fremdsprachenkenntnissen, was einen beruflichen Vorteil darstellt.

COOPERATIVES OFFENES LERNEN

Was ist COOL?

COOL könnte man mit folgenden Begriffen einfach beschreiben:

  • Offene Lernphasen, in denen mit bereitgestellten Materialien gelernt wird
  • Kooperation: Lernen im Team mit gegenseitiger Unterstützung
  • Eigenverantwortung und Selbständigkeit: selbst für das eigene Lernen Verantwortung übernehmen

Wie COOL  konkret umgesetzt wird, sollen folgende Punkte verdeutlichen:

  • Die Schüler/innen arbeiten mit schriftlichen, manchmal auch mit fächerübergreifenden Arbeitsaufträgen.
  • In den sogenannten COOL-Stunden (ca. ein Drittel der Unterrichtszeit der beteiligten Fächer) haben die Lernenden die Freiheit zu entscheiden, wann, wo und wie sie die gestellten Aufgaben bis zu den vorgegebenen Abgabeterminen bewältigen wollen. Der restliche Unterricht erfolgt wie gewohnt gebunden.
  • Je nach Bedarf, aber zumindest 3 Mal pro Semester findet der Klassenrat statt, bei dem Probleme, Konflikte oder Wünsche besprochen werden.
  • Regelmäßige Teamsitzungen der COOL-Lehrer/innen dienen zur Reflexion, Planung und Weiterentwicklung der Unterrichtsarbeit.
  • Durch die freien Arbeitsphasen verändert sich die Rolle der Lehrperson vom „Vortragenden zum Begleiter“ à Möglichkeit der individuellen Förderung.

Ziele von COOL

  • Förderung von Sozialkompetenzen
  • Verantwortlichkeit
  • Selbständigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Entwicklung der Methodenkompetenz
  • Lern- und Arbeitstechniken
  • Methodenvielfalt

PRAXISAUSBILDUNG

Viele Aktivitäten der Schüler/innen und Pädagog/innen der HLT Retz sprengen die Grenzen dessen, was normalerweise als klassischer Unterricht verstanden wird.

Projekte, Veranstaltungen und Zusatzqualifikationen  mit hohem Praxisbezug, welche nicht nur Fachwissen, Kompetenz und praktische Fertigkeiten vermitteln, stehen und standen in den letzten 25 Jahren sehr oft im Mittelpunkt der Ausbildung der HLT Retz: So organisieren die Schüler/innen des 5. Jahrganges und des 3. Aufbaulehrganges seit vielen Jahren den Schulball als Topevent unseres Schuljahres, Schüler/innen betreuen Ehrengäste und Schmankerlheurigen und präsentieren sich jährlich beim Weinlesefest, nehmen aktiv am Kürbisfest teil, organisieren mit ihren Praxislehrer/innen Klassenkulinarien, verwöhnen die Gäste beim Retzer Wirtschaftsbrunch, stellen sich dem fairen Wettkampf zahlreicher nationaler und internationaler Praxisbewerbe, besuchen unsere Partnerschulen, schaffen Glücksmomente im Rahmen eines Galamenüs im Landespflege- und Pensionistenheim Retz. Fachvorträge, Exkursionen und Workshops mit Wirtschaftspartnern runden das vielfältige Angebot ab. Dies alles neben den schulischen Anforderungen unter einen Hut zu bringen, stellt den besonderen „Kick“ dar.

Bei all diesen Aktivitäten geht es um Teamarbeit, Verhandlungsgeschick, Termintreue, Verlässlichkeit und vieles mehr. Diese „Soft-Skills“, die hier vermittelt werden, sind wesentliche Kompetenzen, welche einerseits in anspruchsvollen Positionen der Wirtschaft besonders gefordert sind aber auch wichtige Werte in zwischenmenschlichen Beziehungen unseres Alltags darstellen. Die Vermittlung dieser Werte ist jedoch nur möglich, wenn die Bereitschaft der Schüler/innen, so wie an der HLT Retz, in großem Maß vorhanden ist.

Die Leistungen und Prämierungen der vergangenen Jahre zeugen vom hohen Niveau unserer praktischen Ausbildung und sind in den folgenden Seiten für Sie aufbereitet. Das Zusammenspiel von innovativen Lehr- und Lernformen, engagierten Pädagog/innen mit jahrelanger Praxiserfahrung sowie eine starke nationale und internationale Berufsausrichtung bilden die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg unserer Absolvent/innen.

Oberstufe - Neu

Neue Oberstufe an der HLT Retz

Seit dem Schuljahr 2015/16 wird an der HLT Retz das Modell „Neue Oberstufe“ umgesetzt.

Ab der 10. Schulstufe wird das Schuljahr in 2 gleichwertige Semester eingeteilt. Jedes Semester wird mit einem Semesterzeugnis abgeschlossen. Sollten Unterrichtsgegenstände in einem oder mehreren Fachbereichen oder Kompetenzen nicht positiv beurteilt werden, dann steigen die Schüler trotzdem auf. In einem Beiblatt zum Semesterzeugnis werden die Fachbereiche, die noch nachzulernen sind, aufgezählt. Ab dem Zeugnis haben die Schüler 3 Möglichkeiten innerhalb eines Jahres eine positiv beurteilte Prüfung über die noch nachzulernenden Kompetenzen abzulegen.

Welche Vorteile bringt die neue Oberstufe für die Schüler? - Die markantesten Vorteile der neuen Oberstufe für die Schüler und nicht zuletzt auch für Eltern und Lehrende liegen auf der Hand:

  • Für die Schüler gibt es kein Durchfallen, wenn sie die kommenden beiden Semester zum Nachlernen der Kompetenzen nützen.
  • Es gibt insgesamt 3 Möglichkeiten, eine positive Prüfung abzulegen und nicht nur wie bisher 1 Wiederholungsprüfung am Beginn des neuen Schuljahres. Gerade Schülern, die im Sommer ihr Pflichtpraktikum ablegen, ist es kaum möglich sich in den Ferien optimal auf eine Wiederholungsprüfung vorzubereiten.
  • Der eingeschränkte Prüfungsstoff umfasst nur den Bereich der aufgezählten Kompetenzen und nicht den gesamten Jahresstoff eines Schuljahres.
  • Coaching durch einen Lernbegleiter unterstützt die Schüler bei der Vorbereitung auf die Prüfung.
  • Die Schüler bleiben im Klassenverband der gleichaltrigen Mitschüler.
Zusätzliche Ausbildungsangebote

BECOMING-TEAM

Neu an einer  Schule zu starten ist für viele Schüler/innen mit etwas Bauchweh verbunden.  Klassenkolleg/innen, Pädagog/innen, Lehrinhalte und -methoden sind noch unbekannt.  Die Klassenvorständ/innen der HLT Retz sind sich dieser Tatsache bewusst und setzen alles daran,  ihre Schützlinge von Beginn an gut und einfühlsam zu betreuen. Einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Klassengemeinschaft leisten die „Becoming Team“-Seminare. 

Individuelle Kompetenzen und Stärken werden durch eine gute Gemeinschaft optimal entwickelt, Krisen und Konflikte lassen sich auf einer soliden gemeinsamen Basis besser bearbeiten und lösen.

Die Teambuilding-Seminare der ersten Jahrgänge bieten Zeit und viele Möglichkeiten, die Klasse als Gruppe mit all ihren Stärken und ihrer Vielfalt zu erleben. 

Sowohl für den Einzelnen als auch für die Gruppe sind dies bleibende Erlebnisse, die persönlichkeits- und gemeinschaftsbildend sind. Die Schüler/innen lernen neue Wege mit Schwierigkeiten umzugehen, respektvoll miteinander zu sprechen und den Schulalltag gemeinsam zu gestalten. Teamgeist und individuelle Ressourcen werden aufgedeckt und erfahrbar gemacht. Gemeinsam werden im Training knifflige Aufgaben bewältigt, Probleme gelöst und schwierige Situationen überwunden.

Ob im Niedrigseilgarten oder bei maßgeschneiderten Kooperationsaufgaben, in vielen verschiedenen Übungen und Aktivitäten in der näheren Umgebung der Schule wird das Kennenlernen trainiert und gleichzeitig Retz erkundet. Die meisten Übungen lassen erkennen, wie wichtig die gute Zusammenarbeit im Team ist, aber auch zur Ruhe kommen und der Austausch im Rahmen eines Councils werden ausprobiert.

Durch dieses abwechslungsreiche Programm mit Spielen, Teamübungen und Aufgaben werden Mut, Offenheit und Teamfähigkeit gefordert und gefördert. Und der Erfolg zeigt sich schon bald, denn unsere Klassen sind einfach klasse!

JUNGSOMMELIER(É) ÖSTERREICH

Den Grundgedanken eine Ausbildung im Bereich Wein für junge Menschen zu schaffen hatten bereits vor über 20 Jahren die Pioniere an diversen österreichischen Tourismusschulen. Die Wiege der Ausbildung zum/zur Jungsommelier/é Österreich stand jedoch am Pannoneum in Neusiedl am See. Im November 2000 wurde die Ausbildung erstmals von Gründungsvater StR FV Sepp Sailer im Rahmen einer Veranstaltung in Wien der Öffentlichkeit präsentiert.

Bereits im Schuljahr 1999/2000 unterrichtete der damals einzig ausgebildete Diplom-Sommelier der HLT Retz, Jürgen Kirchner, die ersten 10 Schüler/innen im Freigegenstand „Wein“. Mit dem Ziel das Interesse der Schüler/innen für das Berufsfeld des Sommeliers/der Sommelieré zu fördern und ihnen später das erfolgreiche Arbeiten in diesem Bereich  zu erleichtern.  Auch die Vermittlung der Bedeutung des Kulturgutes Wein sowie das Verständnis für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zählten damals wie heute zu den Grundprinzipien der 60stündigen Ausbildung im Bereich des Getränkemanagements. Im Laufe der Jahre  stieg das Interesse der Schüler/innen an der Ausbildung immer mehr an, so dass im Schuljahr 2004/2005 bereits zwei Gruppen parallel geführt werden mussten. Mit dem Eintritt von Dipl.-Päd. Elisabeth Zach als Servicelehrkraft im Februar 2006 erhielt

Dipl.-Päd. Jürgen Kirchner tatkräftige Unterstützung bei der Ausbildung der Schüler/innen.

Mit großem Stolz kann im Jahr 2013 mit  bisher 326 erfolgreich ausgebildeten Schüler/innen im Bereich Jungsommelier Bilanz gezogen werden. Von den vielen erfolgreichen Absolvent/innen der Ausbildung darf an dieser Stelle stellvertretend Christian Schadl genannt werden. Als Jungsommelier der ersten Stunde hat dieser bereits im Jahr 2005 seine Diplom-Sommelier-Prüfung  mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen und ist heute als Restaurantleiter und Sommelier des weltbekannten Restaurants Hospiz Alm in St. Christoph am Arlberg erfolgreich tätig.

JUNGBARKEEPER/IN

Diese Zusatzausbildung wird in der HLT Retz sowohl in der HLT (4. Jahrgang) als auch in der HF (3. Klasse) angeboten.

Im Laufe eines Schuljahres lernen die Schülerinnen in 3 Wochenstunden die wichtigsten Themenbereiche in der Bar kennen wie z. B.: Arbeitsgeräte, Arbeitsplatzaufbau, Arbeitstechniken, Fachwissen zu allen alkoholischen und alkoholfreien Getränken, Handhabung der Zigarren und Showbarkeeping.

Weiters muss während des Ausbildungsjahres eine eigene Barkarte von den Schüler/innen erstellt werden  – inhaltlich perfekt und im Layout kreativ und pfiffig.

Learning by doing wird bei Lehrausgängen und Fachvorträgen umgesetzt.

Den Abschluss der Ausbildung krönt die Jungbarkeeperprüfung.

Diese gliedert sich in 3 wesentliche Bereiche – der praktische Teil, der sensorische Teil und der Fachwissensbereich.

Beim theoretischen Teil müssen die Schüler/innen ihr Fachwissen unter Beweis stellen und beim sensorischen Prüfungsteil müssen 3 verschiedene Spirituosen bzw. Liköre blind verkostet und beurteilt werden.

Bei der praktischen Prüfung haben die  Kandidat/innen vor einer externen Prüfungskommission einen zugeteilten Drink im klassischen Arbeitsablauf herzustellen und einen selbst kreierten alkoholfreien Drink zu präsentieren und bestmöglichst zu verkaufen.

KÄSEKENNER/IN ÖSTERREICH

Käse liegt voll im Trend und ist bereits zu einem der beliebtesten Lebensmittel avanciert. Der gestiegenen Auswahl an Produkten steht der immer größere Wunsch der Kund/innen nach kompetenter Beratung gegenüber. Eine gute Fachberatung fördert die Zufriedenheit der Kunden. Gut ausgebildete Fachkräfte sind daher gefragter denn je.

Diese Erkenntnis führte auch in der HLT Retz zur Einführung des Freigegenstandes Käse. Die erste Ausbildung zum/zur Käsekenner/in Österreich fand im Herbst 2002 statt. Seit dieser Zeit haben jedes Jahr etwa 15 Schüler/innen  der HLT Retz diesen Lehrgang besucht, der zwei Wochenstunden umfasst. Besonders beliebt ist der praktische Teil der Ausbildung, da auch Schüler/innen sich mehr und mehr am Genussprodukt Käse erfreuen. Der facettenreiche Geschmack des Käses ist ein Unterrichtschwerpunkt und wird demzufolge viel trainiert.

Auszug aus dem Lehrplan:

  • Geschichtliches zum Käse
  • Käse in der Ernährung
  • Einteilung der Käsesorten
  • Käseherstellung
  • Präsentation und Schnitttechnik
  • Kalkulation
  • Geschmacksharmonie mit Weinen, Garnituren und Zutaten

Exkursionen runden den praxisorientierten Lehrgang ab. Die Ausbildung Käsekenner/in Österreich wird mit einer kommissionellen Prüfung abgeschlossen. Diese Prüfung besteht aus einer schriftlichen, einer sensorischen und einer praktischen Teilprüfung mit Fachgespräch. Käsesommeliers aus der Wirtschaft sowie Käsesommeliers anderer Schulen stellen die Fachjury. Die Teilnehmer erhalten eine Urkunde zum/zur geprüften Käsekenner/Käsekennerin Österreich.

Karrierepaket

Wettbewerbsvorteil für Schüler und Schule.

Persönlichkeit steht an erster Stelle!
Dieses ermöglicht den Schülern bereits heute, die Basis für ihren Wettbewerbsvorteil von morgen zu schaffen. Jener Wettbewerbsvorteil, der den Berufseinstieg unterstützt und sich in Zukunft bezahlt macht.

Das Karrierepaket begleitet die Schüler während der gesamten Schulausbildung und ist optimal auf die einzelnen Klassen zugeschnitten. Praxisbezogene Themen, aufbauende Seminareinheiten und die aktive Teilnahme der einzelnen Schüler führen zu messbaren Ergebnissen.

Vorteile des Karrierepakets

  • Persönlichkeitstraining zur Steigerung des eigenen Wettbewerbsvorteils
  • Individuell auf die Bedürfnisse von Schultyp und Schülern abgestimmt
  • Das Programm wird mit den Schülern gemeinsam gestaltet somit einzigartig und genau auf die jeweilige Schulklasse abgestimmt
  • Die Inhalte sind sofort im Schulalltag umsetzbar und führen zu messbaren Ergebnissen
  • Zukunftsorientierter Brückenschlag zwischen Schule und Wirtschaft
  • 3. Säule neben der allgemeinen und der fachlichen Ausbildung
  • Gezielte Auswahl an erfolgreichen Seminaren von Rhetorik über Projektmanagement bis zu Teamwork, ein klasse(n) Team

Kreative Gastronomie

Im Freigegenstand "Kreative Gastronomie" besteht für Schüler die Möglichkeit ihre Fähigkeiten zu erweitern und Lerninhalte zu erwerben, die im Regelunterricht nicht vorgesehen sind.

Inhalte

Aktuelle Arbeiten werden laufend in die Bildergalerie gestellt.

Berufsfelder

Wir bereiten den Weg für Ihre berufliche Karriere

Tourismus und Freizeitwirtschaft

Berufe in Reiseveranstaltung und -vermittlung Berufe im touristischen Verkehrswesen Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe

  • Freizeitberufe
  • Animateur/in
  • Reiseleiter/in
  • Gästeführer/in
  • Messehostess
Aufbaulehrgang für Tourismus
Hintergrundbild
Anmeldung
Ein Königreich für den Gast

Tourismus boomt. Die schönsten Seiten eines Landes und einer Region zu erkunden und kennen und lieben zu lernen hat für jeden Gast etwas Einzigartiges, Neues und Faszinierendes. Bei uns erlernen Sie alles, was Sie brauchen um Gäste und Kunden rundum zu betreuen und ihn sich wie ein König fühlen zu lassen. Mit Ihrem Wissen als Eventmanager, Projektmanager und in der Gastronomie, ebenso wie in der Hotellerie punkten Sie auch auf internationalem Parkett. Zusätzliche Seminare erweitern Ihre Fremdsprachenkompetenz und branchenspezifischen Kenntnisse im Tourismus.

Damit steht auch Ihnen die große weite Welt offen; die Kunden werden sie lieben, Events können ihr tägliches Brot werden. Oder sind Sie lieber im Kulturtourismus tätig? Und bringen Ihren Gästen die Schönheiten der geistigen und kreativen Schaffenskraft näher? Wo immer es Sie hinzieht, Sie sind bestens gerüstet.

Schulautonome Vertiefung: Eventmanagement und Fremdsprachen (EN, FR)

 

 

Ausbildungsplan

Neuer Lehrplan gültig ab dem Schuljahr 2014/15

Jahrgang I. II. III.
 
A. Pflichtgegenstände
Religion 2 2 2
Allgemeinbildung, Sprache und Medien
Deutsch 3 3 3
Englisch 4 3 3
Französisch 4 4 4
Geschichte und Politische Bildung - - 3
Naturwissenschaften und Lebensmitteltechnologie 2 - -
Angewandte Mathematik 4 4 4
Tourismus, Wirtschaft und Recht
Tourismusgeografie und Reisebüro - 2 2
Tourismusmarketing und Kundenmanagement 2 3 2
Kunst und Kultur - - 2
Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2
Rechnungswesen und Controlling 3 2 2
Recht - - 2
Gastronomie und Hotellerie
(für Absolvent/innen einer HAS)
Küchenorganisation und Kochen 3 2 -
Serviceorganisation, Servieren & Getränke 3 2 -
Wahlpflichtfach Spezialisierung - 2 -
Angewandtes Tourismusmanagement und Seminare
(für Absolvent/innen einer HF, FW)
Angewandtes Tourismusmanagement 2 2 -
English for Tourism 2 2 -
Präsentationstechnik und Verkaufs-training im Tourismus 1 - -
Mediendesign im Tourismus 1 - -
Wahlpflichtfach Spezialisierung - 2 -
Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement 2 2 3
Bewegung und Sport 2 2 1
Gesamtwochenstundenanzahl 36 35 35
 
B. Pflichtpraktikum
Insgesamt 16 Wochen vor Eintritt in den III. Jahrgang
Oberstufe - Neu

Neue Oberstufe an der HLT Retz

Seit dem Schuljahr 2015/16 wird an der HLT Retz das Modell „Neue Oberstufe“ umgesetzt.

Ab der 10. Schulstufe wird das Schuljahr in 2 gleichwertige Semester eingeteilt. Jedes Semester wird mit einem Semesterzeugnis abgeschlossen. Sollten Unterrichtsgegenstände in einem oder mehreren Fachbereichen oder Kompetenzen nicht positiv beurteilt werden, dann steigen die Schüler trotzdem auf. In einem Beiblatt zum Semesterzeugnis werden die Fachbereiche, die noch nachzulernen sind, aufgezählt. Ab dem Zeugnis haben die Schüler 3 Möglichkeiten innerhalb eines Jahres eine positiv beurteilte Prüfung über die noch nachzulernenden Kompetenzen abzulegen.

Welche Vorteile bringt die neue Oberstufe für die Schüler? - Die markantesten Vorteile der neuen Oberstufe für die Schüler und nicht zuletzt auch für Eltern und Lehrende liegen auf der Hand:

  • Für die Schüler gibt es kein Durchfallen, wenn sie die kommenden beiden Semester zum Nachlernen der Kompetenzen nützen.
  • Es gibt insgesamt 3 Möglichkeiten, eine positive Prüfung abzulegen und nicht nur wie bisher 1 Wiederholungsprüfung am Beginn des neuen Schuljahres. Gerade Schülern, die im Sommer ihr Pflichtpraktikum ablegen, ist es kaum möglich sich in den Ferien optimal auf eine Wiederholungsprüfung vorzubereiten.
  • Der eingeschränkte Prüfungsstoff umfasst nur den Bereich der aufgezählten Kompetenzen und nicht den gesamten Jahresstoff eines Schuljahres.
  • Coaching durch einen Lernbegleiter unterstützt die Schüler bei der Vorbereitung auf die Prüfung.
  • Die Schüler bleiben im Klassenverband der gleichaltrigen Mitschüler.
Zusätzliche Ausbildungsangebote

COOPERATIVES OFFENES LERNEN

Was ist COOL?

COOL könnte man mit folgenden Begriffen einfach beschreiben:

  • Offene Lernphasen, in denen mit bereitgestellten Materialien gelernt wird
  • Kooperation: Lernen im Team mit gegenseitiger Unterstützung
  • Eigenverantwortung und Selbständigkeit: selbst für das eigene Lernen Verantwortung übernehmen

Wie COOL  konkret umgesetzt wird, sollen folgende Punkte verdeutlichen:

  • Die Schüler/innen arbeiten mit schriftlichen, manchmal auch mit fächerübergreifenden Arbeitsaufträgen.
  • In den sogenannten COOL-Stunden (ca. ein Drittel der Unterrichtszeit der beteiligten Fächer) haben die Lernenden die Freiheit zu entscheiden, wann, wo und wie sie die gestellten Aufgaben bis zu den vorgegebenen Abgabeterminen bewältigen wollen. Der restliche Unterricht erfolgt wie gewohnt gebunden.
  • Je nach Bedarf, aber zumindest 3 Mal pro Semester findet der Klassenrat statt, bei dem Probleme, Konflikte oder Wünsche besprochen werden.
  • Regelmäßige Teamsitzungen der COOL-Lehrer/innen dienen zur Reflexion, Planung und Weiterentwicklung der Unterrichtsarbeit.
  • Durch die freien Arbeitsphasen verändert sich die Rolle der Lehrperson vom „Vortragenden zum Begleiter“ à Möglichkeit der individuellen Förderung.

Ziele von COOL

  • Förderung von Sozialkompetenzen
  • Verantwortlichkeit
  • Selbständigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Entwicklung der Methodenkompetenz
  • Lern- und Arbeitstechniken
  • Methodenvielfalt

PRAXISAUSBILDUNG

Viele Aktivitäten der Schüler/innen und Pädagog/innen der HLT Retz sprengen die Grenzen dessen, was normalerweise als klassischer Unterricht verstanden wird.

Projekte, Veranstaltungen und Zusatzqualifikationen  mit hohem Praxisbezug, welche nicht nur Fachwissen, Kompetenz und praktische Fertigkeiten vermitteln, stehen und standen in den letzten 25 Jahren sehr oft im Mittelpunkt der Ausbildung der HLT Retz: So organisieren die Schüler/innen des 5. Jahrganges und des 3. Aufbaulehrganges seit vielen Jahren den Schulball als Topevent unseres Schuljahres, Schüler/innen betreuen Ehrengäste und Schmankerlheurigen und präsentieren sich jährlich beim Weinlesefest, nehmen aktiv am Kürbisfest teil, organisieren mit ihren Praxislehrer/innen Klassenkulinarien, verwöhnen die Gäste beim Retzer Wirtschaftsbrunch, stellen sich dem fairen Wettkampf zahlreicher nationaler und internationaler Praxisbewerbe, besuchen unsere Partnerschulen, schaffen Glücksmomente im Rahmen eines Galamenüs im Landespflege- und Pensionistenheim Retz. Fachvorträge, Exkursionen und Workshops mit Wirtschaftspartnern runden das vielfältige Angebot ab. Dies alles neben den schulischen Anforderungen unter einen Hut zu bringen, stellt den besonderen „Kick“ dar.

Bei all diesen Aktivitäten geht es um Teamarbeit, Verhandlungsgeschick, Termintreue, Verlässlichkeit und vieles mehr. Diese „Soft-Skills“, die hier vermittelt werden, sind wesentliche Kompetenzen, welche einerseits in anspruchsvollen Positionen der Wirtschaft besonders gefordert sind aber auch wichtige Werte in zwischenmenschlichen Beziehungen unseres Alltags darstellen. Die Vermittlung dieser Werte ist jedoch nur möglich, wenn die Bereitschaft der Schüler/innen, so wie an der HLT Retz, in großem Maß vorhanden ist.

Die Leistungen und Prämierungen der vergangenen Jahre zeugen vom hohen Niveau unserer praktischen Ausbildung und sind in den folgenden Seiten für Sie aufbereitet. Das Zusammenspiel von innovativen Lehr- und Lernformen, engagierten Pädagog/innen mit jahrelanger Praxiserfahrung sowie eine starke nationale und internationale Berufsausrichtung bilden die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg unserer Absolvent/innen.

CATERING-LEITER/IN

 

Seit dem Schuljahr 2009/10 bietet die HLT Retz im 1. Aufbaulehrgang in Kooperation mit dem WIFI NÖ die Zusatzausbildung Catering-Leiter/in an. Dieser Freigegenstand bietet eine intensive gastronomische Horizonterweiterung. Auf dem Lehrplan steht unter anderem die richtige Organisation einer Veranstaltung, service- und küchentechnische Abläufe, Erstellung von Verkaufsunterlagen sowie wichtige Punkte aus den Bereichen Kostenrechnung und Marketing. Die abschließende Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil, wobei bei letzterem das WIFI NÖ die Prüfungskommission stellt.

Unsere Schüler/innen glänzen seit dem ersten Ausbildungsjahr jährlich mit ihrer Abschlussarbeit – eine vollständig geplante Veranstaltung ihrer eigenen Cateringfirma, welche mit diversen technischen Hilfsmitteln dem Prüfungsvorsitz präsentiert bzw. verkauft werden darf.

 

 

F&B-ASSISTANT

Neben den seit vielen Jahren angebotenen Zusatzqualifikationen wie Jungsommelier oder Käsekenner konnten im Mai 2011 die ersten Absolventen der Food and Beverage Manager – Ausbildung (Schwerpunkt Betriebswirtschaft, Marketing und Unternehmensführung) zur Zwischenprüfung F & B-Assistent antreten.

Aufgrund der Initiative von Dir. Mag. Birgit Wagner und FV Jürgen Kirchner konnte das WIFI NÖ als Ausbildungspartner für diese erstmals an einer NÖ Schule angebotenen gastronomischen Spezialrichtung gewonnen und exklusiv für die Schüler/innen des Aufbaulehrganges der HLT Retz angeboten werden.

Neben dem Erkennen von Innovationspotentialen und dem Erstellen eines zeitgemäßen, individuellen Betriebskonzeptes mit klaren Umsetzungsschritten, zählen auch die Gewinnsteigerung eines Unternehmens sowie die Erhöhung der Kundenzufriedenheit zu den wesentlichen Ausbildungsschwerpunkten.

BECOMING-TEAM

Neu an einer  Schule zu starten ist für viele Schüler/innen mit etwas Bauchweh verbunden.  Klassenkolleg/innen, Pädagog/innen, Lehrinhalte und -methoden sind noch unbekannt.  Die Klassenvorständ/innen der HLT Retz sind sich dieser Tatsache bewusst und setzen alles daran,  ihre Schützlinge von Beginn an gut und einfühlsam zu betreuen. Einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Klassengemeinschaft leisten die „Becoming Team“-Seminare. 

Individuelle Kompetenzen und Stärken werden durch eine gute Gemeinschaft optimal entwickelt, Krisen und Konflikte lassen sich auf einer soliden gemeinsamen Basis besser bearbeiten und lösen.

Die Teambuilding-Seminare der ersten Jahrgänge bieten Zeit und viele Möglichkeiten, die Klasse als Gruppe mit all ihren Stärken und ihrer Vielfalt zu erleben. 

Sowohl für den Einzelnen als auch für die Gruppe sind dies bleibende Erlebnisse, die persönlichkeits- und gemeinschaftsbildend sind. Die Schüler/innen lernen neue Wege mit Schwierigkeiten umzugehen, respektvoll miteinander zu sprechen und den Schulalltag gemeinsam zu gestalten. Teamgeist und individuelle Ressourcen werden aufgedeckt und erfahrbar gemacht. Gemeinsam werden im Training knifflige Aufgaben bewältigt, Probleme gelöst und schwierige Situationen überwunden.

Ob im Niedrigseilgarten oder bei maßgeschneiderten Kooperationsaufgaben, in vielen verschiedenen Übungen und Aktivitäten in der näheren Umgebung der Schule wird das Kennenlernen trainiert und gleichzeitig Retz erkundet. Die meisten Übungen lassen erkennen, wie wichtig die gute Zusammenarbeit im Team ist, aber auch zur Ruhe kommen und der Austausch im Rahmen eines Councils werden ausprobiert.

Durch dieses abwechslungsreiche Programm mit Spielen, Teamübungen und Aufgaben werden Mut, Offenheit und Teamfähigkeit gefordert und gefördert. Und der Erfolg zeigt sich schon bald, denn unsere Klassen sind einfach klasse!

„English in Action“

Die erste lebende Fremdsprache Englisch – für den Tourismus ein absolutes Muss – bildet die wichtigste Säule im Fremdsprachenunterricht.

In diesem Sinn spielt die Vermittlung der Sprache durch Lehrerinnen und Lehrer  mit englischer Muttersprache („native speaker“) eine wesentliche Rolle.

Seit einigen Jahren veranstaltet unsere Schule daher in Kooperation mit der Organisation „English in Action“ mit Sitz in Canterbury, England, eine gleichnamige Projektwoche in englischer Sprache. Im Zuge dieses Kurses werden nicht nur Kenntnisse in Englisch in den Bereichen Freizeit und Tourismus in Kleingruppen erweitert, sondern auch Präsentationstechniken und Bewerbungsgespräche praxisnah geübt.

Die Idee „Hol dir die Fremdsprache ins Haus“ ist ein voller Erfolg und mittlerweile fixer Bestandteil des Englischunterrichts.

Karrierepaket

Wettbewerbsvorteil für Schüler und Schule.

Persönlichkeit steht an erster Stelle!
Dieses ermöglicht den Schülern bereits heute, die Basis für ihren Wettbewerbsvorteil von morgen zu schaffen. Jener Wettbewerbsvorteil, der den Berufseinstieg unterstützt und sich in Zukunft bezahlt macht.

Das Karrierepaket begleitet die Schüler während der gesamten Schulausbildung und ist optimal auf die einzelnen Klassen zugeschnitten. Praxisbezogene Themen, aufbauende Seminareinheiten und die aktive Teilnahme der einzelnen Schüler führen zu messbaren Ergebnissen.

Vorteile des Karrierepakets

  • Persönlichkeitstraining zur Steigerung des eigenen Wettbewerbsvorteils
  • Individuell auf die Bedürfnisse von Schultyp und Schülern abgestimmt
  • Das Programm wird mit den Schülern gemeinsam gestaltet somit einzigartig und genau auf die jeweilige Schulklasse abgestimmt
  • Die Inhalte sind sofort im Schulalltag umsetzbar und führen zu messbaren Ergebnissen
  • Zukunftsorientierter Brückenschlag zwischen Schule und Wirtschaft
  • 3. Säule neben der allgemeinen und der fachlichen Ausbildung
  • Gezielte Auswahl an erfolgreichen Seminaren von Rhetorik über Projektmanagement bis zu Teamwork, ein klasse(n) Team
Berufsfelder

Ihre berufliche Karriere

Wir bringen Sie zum Start

Tourismus und Freizeitwirtschaft

Berufe in Reiseveranstaltung und -vermittlung
Berufe im touristischen Verkehrswesen
Berufe im Hotel- und Gaststättengewerbe
Freizeitberufe

Beispielsweise

  • Eventmanager/in
  • Animateur/in
  • Reiseleiter/in
  • Gästeführer/in
  • Freizeit- und Kulturpädagoge/in
  • Messehostess
Anmeldung

Anmeldung - Schuljahr 2017/18

(Vor-)Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen!

(Vor-)Anmeldezeiten:

  • Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 – 16:00 Uhr
  • Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr

Definitive Anmeldung:

Mo 13. – Fr. 24. Februar 2017 – definitive Anmeldung mit Schulnachricht und pers. Dokumenten

Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 8:00 – 12:00 Uhr

Folgende Unterlagen sind vorzulegen:

  • Ausgefülltes Anmeldeformular
    download hier >>
    oder im Sekretariat erhältlich
  • Elterninformationsblatt
    download hier >>

  • Persönliche Dokumente im Original
    Schulnachricht, Geburtsurkunde, Meldezettel, Staatbürgerschaftsnachweis, Sozialversicherungsnummer, eventuell Vormundschaftsdekret

Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus
2070 Retz, Seeweg 2,
Tel. (02942) 20464
www.hltretz.ac.at

Anmeldeformular für das Schuljahr 2017/18

 

(zum Download >>)

Sie können das Formular direkt am Computer ausfüllen und anschließend ausdrucken.

Für alle offenen Fragen kontaktieren Sie uns bitte!

Übungsfirmen
eat:herbs:love

Das passende Produkt für jede Lebenslage!!

Kontakt

eat:herbs:love
Seeweg 2
2070 Retz, AUSTRIA

+43 (0) 2942 20 464-19
+43 (0) 2942 20 464 -14

eat@2185uebungsfirmen.ac.at

www.hltretz.ac.at/herbs/

event:planet

Kontakt

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Seeweg 2
2070 Retz, AUSTRIA

+43 (0) 2942 20 464-19
+43 (0) 2942 20 464 -14

event@hltretz.ac.at

www.hltretz.ac.at/eventplanet/

Joy & Taste

Gönn Dir Genuss

Gegründet 2014 bietet Joy & Taste Events mit all jenen Extras, welche Ihr Herz begehrt.

Lassen Sie sich überraschen und verwöhnen !

Kontakt

joy & taste
Seeweg 2
2070 Retz, AUSTRIA

+43 (0) 2942 20 464-19
+43 (0) 2942 20 464 -14

fjoy&Taste@hltretz.ac.at

www.hltretz.ac.at/joyandtaste

Wein (im) Viertel

Das Geheimnis eines guten Weines liegt in der Verbundenheit zur Natur

Kontakt

Wein im Viertel
Seeweg 2
2070 Retz

Tel: 02942 / 204 64-19
Fax: 02942/ 204 64 -19

weinimviertel@hltretz.ac.at

www.hltretz.ac.at/weinimviertel

Impressum

Höhere Bundeslehranstalt für Tourismus bzw. Interkulturelle Hotelfachschule

Adresse:
Seeweg 2
2070 Retz
Österreich

Schulkennzahl:
310469

Webmaster: MMag. Ernst Pomper

Zweck des Mediums:
Die Website der Höheren Lehranstalt für Tourismus Retz (HLT Retz) versteht sich als ein Medium für alle an dieser Schule und ihren Aktivitäten Interessierten und Beteiligten.

Website Administration & Design
www.hellschwarz.at

Copyright
Wenn nicht anders vermerkt, liegt das Copyright für die einzelnen Seiten bei den Autorinnen und Autorien bzw. bei der HLT Retz.

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